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Freitag, 15. Dezember 2017

2. Spitzenspiel = 2. unnötige Niederlage

Ausgerechnet Zauner geht der Fön durch...

Was will man heute groß sagen? Erneut liefert man eine starke Defensivleistung, setzt zudem gute Nadelstiche und steht kurz davor Zählbares mitzunehmen, da fliegt dem Fön des besten Eislöwen auf dem Eis die Sicherung raus. Sowas darf nicht passieren, denn es entscheidet das Spiel und bringt den Huskies den Siegtreffer im anschließenden Powerplay.

Natürlich kann man sagen, dass der Sieg am Ende aufgrund des letzten Drittels in Ordnung geht, aber so darf oder sollte das einfach nicht passieren. Binnen 6 Tagen "verschenkt" man mindestens 4 Punkte. Sehr sehr schade.

Fazit: Natürlich gab es auch andere Böcke im Spiel, aber Zauner muss sich nach Abpfiff der Szene einfach im Griff haben. So geht er raus, Kassel trifft in Überzahl und siegt. Manchmal vergisst man aber auch einfach , dass unsere Nummer 5 noch ein U-Spieler ist. Abhaken, Fehler nie wieder machen, einmal schlecht schlafen, fertig. Es war ansonsten eine starke und clevere Abwehrleistung und Zauner dabei der beste Mann neben Eisenhut. Trotzdem steht am Ende wieder die Null auf der Habenseite und die Verfolger rücken auf. Jetzt muss zuhause gepunktet werden. Lasst ab sofort andere den Weihnachtsmann spielen, denn wir haben nix mehr zu verschenken.

Leg dich nicht mit Zauner an

"Er macht die Wisniew-Huskies leidig schwänzelnd..."

Der Zauner ist ein mit übermenschlichen Kräften ausgestatteter Anti-Hundeterror-Spezialist und die perfekte Ein-Mann-Armee der Dresdner Steereitkräfte. Doch Zauner ist der Kämpfe gegen die unartigen Fellbiester überdrüssig und möchte einfach nur den Fö(h)n an der DEL2-Bergspitze genießen.

Just in dem Augenblick bedroht aber der Immobilien-Husky Grant Wisniewski samt seines gemächtig braden El Pimm das Siegerviertel von Nu Jörg City, wo er eine hess(l)iche 3-Punkte-Anlage errichten will und somit die Heimat Zauners Freunde zerstören würde.

Deshalb verbündet sich der Zauner mit dem Phan-tomas, um schmidteinander den Wisniewski zu stoppen und das ganze große Meilleur zu verhindern. Sie trommeln ihre Jungs zusammen und locken den Husky mit seiner Bell-egschaft in den dunklen Kellertrakt des größten Triplehausdrittels im Viertel. Während sich der Zauner und sein Team mit Fizzy Boutinle stärken, fährt die Little Limo von Wisniewski, ein ziemlich eingedell(t)a Rover(e), vor. Die Hunde kommen die Treppe herunter, öffnen das Tor zum Keller und treten ein. Das Licht geht an und alle finden sich plötzlich in einer Husky-Sack-Arena wieder.

Eine wilde Klöpperei bricht los, viele Hits fliegen durch die Luft, es wogt hin und her, doch keiner kann zunächst die Oberhand gewinnen. Das rossige Duell spitzt sich schließlich zu und nach einem Disco-Break setzen der Zauner und der Phan-tomas zu ihrem gefürchteten Tor-Sirenen-Sound an. Als der Husky den Klang huard, ist er plötzlich bewegungsunfähig und zerbröselt genau wie sein Rudel leidig schwänzelnd zu Hus-Kies.

Der Zauner kehrt mit dem Phan-tomas und seinen Jungs den Dreck weg und anschließend ins Siegerviertel von Nu Jörg City zurück, wo sie ein seidig glänzendes Wochenende verbringen.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Fehler in der Matrix...

Da fehlte mindestens ein T(or) im System!

Da liefert das Team nach Schneechaos und Scheibenbruch ein hellwaches Spiel ab und dominiert den Tabellenführer in dessen Bude, doch am Ende ist es wie immer, die rostigen Maschinen jubeln und herrschen weiter, obwohl sie selbst nicht wissen warum. 

Ja, heute sitzt der Stachel doch tief. Es war wenig Stahl im Spiel, aber dennoch viel Metall. Die Eislöwen scheiterten heute gleich fünfmal am Eisen und dann noch an "Maschinovic". 

Drittel 1: Dresden startet wie ein Heimteam, rennt an, trifft nicht. Ist sogar in einer zweiminütigen doppelten Unterzahl näher am Torerfolg als der Gegner, wird dann aber einmal im Powerplay ausgespielt. Da war sie wieder, diese zuweilen fast ekelhaft anmutende Effizienz der ansonsten biederen Bietigheimer. 

Drittel 2: Dresden ist erneut tonangebend, dann eine Einzelaktion, die Scheibe springt unglücklich am Torraum durch den Verteidiger zum grünen Mann und wieder klingelt es. Dresden antwortet dieses Mal allerdings postwendend und stellt den Anschluss her. Mehr gelingt leider nicht. 

Drittel 3: Ihr ahnt es, Dresden diktiert, spielt gefühlt das halbe Drittel in der Angriffszone, doch scheitert an den bekannten Hindernissen und muss dann noch das letztlich völlig unerhebliche Empty Net Goal hinnehmen. 

Fazit: Ein Punkt wäre verdient gewesen, ein Sieg noch viel mehr. Doch Dresden scheitert an Pfosten, Latte, Martinovic und sich selbst. Ein Duselsieg für Bietigheim, den man aber dennoch akzeptieren muss. Es gibt zwei weitere Chancen, zu antworten und man hat trotz Niederlage bewiesen, dass man in die Top 4 gehört und dabei jammert keiner über den Ausfall von derzeit 5 Spielern. Hut ab vor dieser Einheit, die sich da für uns und sich selbst den A aufreißt. 

Kommt gesund heim. Wir sind stolz auf euch! 

P.S.: Hanuschs Treffer zum 2:1 war übrigens der eintausendsiebenhundertundfünfzigste (1.750) Eislöwentreffer der Zweitligageschichte. Auch wenn wir uns dafür nichts kaufen können. 

The Mattrix

Die Eroberung der stählernen Maschinenstadt

Matt Siddallson alias Nu ist eigentlich ein ganz normaler kanadischer Hockey-Holzhacker, der sich gelegentlich durch die DEL2-Cyberwelt hackt. Doch eines Tages trifft er auf Tripointity. Beide verlieben sich ineinander und sie offenbart ihm, dass die Welt nicht ist wie sie scheint und von stählernen Maschinen beherrscht wird, den sogenannten Steelers. Diese schufen eine künstliche Welt namens DEL2, um die Menschen der Herrschaft des Alpha-Kevins zu unterwerfen.

Siddallson lässt sich von Tripointity überzeugen und diese führt ihn zu Franz Torpheus, der ihn in die wahre DEL2-Welt einführt, ihn für den Kampf gegen die Maschinen trainiert und eine Armee zur Seite stellt, die willig ist, für die Rettung der Hockeywelt zu steerben. Torpheus sieht in Nu den Auserwählten, nach dem die DEL2 fortan als Mattrix bezeichnet wird, so wie es ihm das Volkerakel einst prophezeit hatte.

Die Welt steht vor dem Ende, als die Maschinen Nus große Liebe, Tripointity, für sich beanspruchen und die Hockeywelt der DEL2 samt der gelobten Stadt Drezion angreifen. Nu sieht nur eine Chance. Er muss in die Maschinenstadt reisen und die bislang uneinnehmbare Festung der ETA stürmen, um Tripointity zu retten und die DEL2 neu zu programmieren.

So fliegt Nu mit seiner Armee der Schie-Men im Schiff Liongos an den Rand der Maschinenstadt, wo sich ihnen die Wächter, die sogenannten McKnights entgegenstellen. Nu und sein Team kämpfen sich jedoch unaufhaltsam in das Zentrum der Stadt vor, wo sie Tripointity in der Gewalt des Anführers der Maschinenstadt wiederfinden, dem Antriebs-Weller. So kommt es zur entscheidenden Schlacht um Tripointity und die Mattrix zwischen Nu und Antriebs-Weller. In einem epischen Fight auf dem Sommerfeld im eingezaunerten Garten der Stadt gelingt es schließlich Nu, den Antriebs-Weller mit einem upgeleggerten elektromagnetischen Puck abzuschießen, zu zertylern, einzuschmelzen, die Mattrix mit einer gekonnten Tadasten-Kombination zu reboutin und so auch Tripointity zu retten.

Bei seiner Rückkehr in die gelobte Stadt Drezion ist die Mattrix völlig neu programmiert und es herrscht Frieden in der blau-weißen Hockeywelt.

Am Ende treffen sich das Volkerakel und der Architekt Rudorisch in der neu gestarteten Mattrix. Wo man den Architekten die Frage stellen huard, wie lange dieser Frieden halten solle, woraufhin das Orakel antwortet: „So lange es geht!“

Freitag, 8. Dezember 2017

Schon gehuard?

Derbysieger!

Viertes Derby, dritter Sieg! Steer und seine Mannen können Derby. Doch irgendwie fehlte etwas Derbywürze. Es war schnell, teilweise etwas wild, aber erstaunlich zurückhaltend auf dem Emotionssektor. Am hayesesten war es letztlich auf den Rängen.

Bei guter Stimmung begannen unsere Jungs überraschend verhalten und gingen ausgerechnet durch den flotten Otto Steve Hanusch glücklich in Führung, die Siddall früh im zweiten Abschnitt ausbauen konnte, als Dresden seine beste Phase erwischte. Danach jedoch folgten zu viele Einladungen an Weißwasser, zurückzukommen, was sie zum Teil auch ausnutzten.

Im Schlussdrittel war dank Huard eigentlich der Deckel drauf, aber erneut riss der Faden und die Sorben-Minions verkürzten erneut, als der ansonsten starke Eisenhut unglücklich von hinten angeschossen wurde.

Wie angekündigt beendete dann aber "Tad Ass" das Zittern, traf sehenswert ins verwaiste Gästetor und setzte die Füchse quasi in den Bus.

Fazit: Ordentliches Spiel, aber sicher nicht das beste Derby der Saison. Wichtig ist aber letztlich nur der Sieg. Das Team marschiert weiter und bleibt dem Spitzentrio auf den Fersen. Unser Spieler des Tages neben dem fast schon üblichen Superhut aus Eisen war Matt Siddall. Der Kerl mutiert immer mehr zum Topscorer, ist produktiv, bildet mit Schiemenz und Huard ein starkes Dreieck und setzt wichtige Checks. Auch Hanusch zeigte ein starkes Spiel gegen seine Heimat. Eine geschlossene Teamleistung brachte die nächsten wichtigen Zähler im Playoffrennen. Sauber Jungs! Schönes Wochenende ihr Derbysieger.

Eislöwen sichern sich einen neuen Back-up...

Schroth ersetzt den verletzten Stefaniszin!

Nachdem zuletzt mehrere Varianten zur Auswahl standen, möglicherweise auch ein Nachwuchs-Goalie von einem DEL-Club, haben die Eislöwen nun einen bezahlbaren und adäquaten Ersatz für den erneut verletzten Sebastian Stefaniszin gefunden. Genau wie Stefaniszin kommt Henning Schroth aus der Oberliga, wo er seit dieser Saison für den EV Lindau auflief, jedoch zuletzt ins zweite Glied gerückt war, da der Deutsch-Pole Zabolotny herausragende Leistungen zeigte. Doch Schroth ist kein Unbekannter und hat sich bereits in der DEL2 beweisen können, war zuletzt Back-up in Crimmitschau und davor 2 Jahre in Frankfurt an gleicher Position.

Schroth ist mit 25 Jahren noch ein entwicklungsfähiger und junger Goalie, kennt die Rolle als Back-up, kann aber auch ins kalte Wasser geworfen werden, was er auch in 2 DEL-Einsätzen für Iserlohn bewies, als er damals mit 21 Jahren plötzlich das Tor hüten sollte und 2 überzeugende Auftritte ablieferte. Der gebürtige Hamburger ist also durchaus schon erfahren und wird zunächst für 2 Monate bei den Eislöwen auflaufen. Der Club hat jedoch eine Option auf eine Verlängerung.

Willkommen in Dresden Henning Schroth und viel Erfolg.

P.S.: Henning Schroth ist sofort spielberechtigt und wird bereits heute Abend im Derby zum Eislöwen-Kader gehören.