Sonntag, 23. September 2018

Kein Support per Videowand...

Fans sind die Spielernamen nicht bekannt!

Über das Spiel und die aktuellen Problemzonen brauchen wir nicht Tag für Tag wiederholt berichten. Da ist schlicht das gesamte Team gefragt und wir werden weder Trainer-, noch Spielerfragen befeuern. Aber wie peinlich war eigentlich heute die Spieler-Vorstellung?

Nicht das die Videowand ausfiel war der Aufreger, sondern dass beinah 95% der Fans die Namen und Nummern ihrer Spieler nicht auf dem Schirm haben, wenn sie diese nicht angezeigt bekommen. Das ist fehlende Identität oder Identifikation "at its worst" und zeichnet ein trauriges Bild einer (ver)schwindenden Fankultur.

Nach dem heutigen Tag haben also nicht viele die Berechtigung erwirkt, das Team an den Pranger zu stellen. Das war fast erschreckender als das blutleere Spiel unserer sichtlich kriselnden Mannschaft gegen einen allenfalls solide agierenden Tabellenführer. Es stehen für die Jungs wohl einige schlaflose Nächte an. Hoffen wir auf einen schnellstmöglichen Brustlöser, bevor es chronisch wird. 

Gute Nacht. 

Samstag, 22. September 2018

Heimspiel - unser Film: Up(legger)

Oben(lieger)

Jo Carl Mollingson ist Hockeycoach und bewohnt direkt in der Eishalle seines Teams, den sogenannten Staffel-Miezen, eine Einliga-Wohnung mit günstigem Miezzins. Doch Mollingson ist traurig und schlecht gelaunt, da er mit seinem Team nicht wirklich erfolgreich, sondern auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Genau in dieser Phase wird Mollingson vom jungen Eishockey-Pfadfinder Arnell heimgesucht. Der Junge bietet ihm seine Hilfe an, um sich sein nächstes Abzeichen zu verdienen, einen dreigezackten Eisigel in Gold. Er schlägt Mollingson vor, dem Team mehr Luft als den Gegnern zu verschaffen und dank dieses Vorteils dann in der Rangliste wieder nach oben zu kommen. Daher befestigt er blau-weiße Sauerstoff-Ballons an der Eishalle und tatsächlich, es funktioniert, das Team steigt langsam empor.

Doch es dauert nicht lang und ein gewaltiges Hindernis baut sich auf, welches Mollingson, Arnell und Co. wieder in die dunklen (S)teven zerren will. Die Bank der grauen Löwen möchte sich die Eishalle unter den Nagel reißen, um aus ihr Kapital schlagen zu können. Angeführt vom eiskalten Zwangsvollstrecker Schach-Matti Ichkillkeinen und seiner besten Waffe, der Tousignant(e), einer gefährlichen Kreuzung aus Tussi und Tante, bauen sich die 50 Schattenkrieger des Grauen(s) vor den Toren der Mollingson-Residenz, die er auch liebevoll Eva nennt, auf und beginnen direkt, mit Bick Shots die Ballons zu zerschießen, um die Staffel-Miezen in den Absturz zu treiben. Eva sinkt. Zunächst eine Ballade von Elton John, bis sie bemerkt, dass man singen nicht mit "k" schreibt, sowieso Gebäude nicht singen können und deshalb vom Klau-Ben, einem Traum-Räuber, abfällt. Dadurch wird sie aber immerhin etwas leichter und gleitet nicht weiter hinab.

Da taucht Adam auf und versucht mit Chell, einer Luftschlange, die dank ihrer Zähne Ballons die Luft aussaugen kann, Eva wieder zum Fallen zu bringen. Aber Mollingson besinnt sich in der größten (Magi)Not, arnegespornt vom jungen Arnell, auf seine Tugenden und startet einen Gegenschlag. Er greift zu seiner Walther-PPK, einer schnellen Powerplay-Kanone und feuert mit Huardgummi-Geschossen auf die Schattenkrieger. So müssen diese erst einmal Abstand halten, während es Mollingsons Team zur gleichen Zeit gelingt, einen Schutz-Zaun(er) zu errichten, der die Bick Shots fortan abprallen lassen soll. Leider ist das Magazin der Walther-PPK schnell aufgebraucht und Schach-Mattis Krieger kommen erneut herangestürmt. Schon blitzt Eduard mit den Kufen-Händen ums Eckl und versucht, den Schutzwall zu durchtrennen, bleibt jedoch zum Glück mit seinem Breitkreuz stecken. So bietet sich plötzlich für Mollingsons Team die Chance, einen starken Konter zu setzen. Arnell löst den Goethe-Dichtungsring der Up-Wasseranlage der Eva und schafft es damit, eine Fontäne aus pistilliertem Up-Wasser zu erzeugen, die Schach-Mattis Team wie eine Schüle(r)-Mannschaft aussehen lässt, da sie fast alle Schattenkrieger in Wasser tränkt und so mittels Schwerkraft zu Boden saakyan lässt.

Schach-Matti steht nun mit Tousignant(e) ziemlich alleine da und überProft zunächst die Anzahl der Gegner, ehe er seinen letzten Helfer in den Kampf mit Arnell schickt. Dieser zückt jedoch ein Ant(t)i-Mittel und besprüht Tousignant(e) damit, die daraufhin sofort einNickt und bewusstlos in die Tiefe segelt. Nun hat Schach-Matti keinen seiner wilden Kerälä mehr an seiner Seite und sieht sich Mollingsons Team allein gegenüberstehen. Er setzt alles auf eine Card und versucht die Staffel-Miezen aus dem Osten mit seinem großen Gefrierstrahl aus Cornett(o)-Eis schockzufrosten. Doch der Trick ist viel zu billich und wird sofort von Mollingson durchschaut, der dem Gefrierstrahl eine höllerisch heiße Enteiser-Pille mit beschichteter Eisenh(a)ut entgegenschleudert und ihn damit neutralisiert. Der Zwangsvollstrecker ist geschlagen und stürzt völlig kraftlos ins tiefe Knob-Loch, ein Kerker-Becken vor den Toren Bad Nauheims, in dem er seine Bankstrafe verbüßen muss, während Mollingson, Arnell und die Staffel-Miezen triumphal nach oben schweben.

Mollingson ist endlich wieder gut gelaunt, Arnell erhält endlich sein neues Abzeichen, die Staffel-Miezen eilen endlich wieder von Erfolg zu Erfolg und es herrscht endlich wieder ein fReedliches Schmidteinander.

Nachwort des Regisseurs: "Sollte sich diese Geschichte aus unerklärlichen Gründen doch nicht so zutragen, rudorisch zurück, drücke die ESCape-Taste und behaupte das Gegenteil."

Freitag, 21. September 2018

Ich gehe mit meiner Laterne...

Eislöwen "verteidigen" (die) Null!

Es sollte der erste Sieg her, doch am Ende steht man erneut mit leeren Händen da. Dabei begannen die Eislöwen wie schon zuhause richtig dominant. Offensives Powerhockey mit Leader Jordan Knackstedt. 25 Minuten diktiert man das Geschehen gegen sichtlich überforderte Gastgeber um sie aber dann wieder mit der bekannten Eislöwen-Weihnachts-Edition zu beschenken. Wieder liegt man dank katastrophaler individueller Fehler, wir nennen keine Namen, aussichtslos hinten. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Ein Gegentorschnitt von 6,3 pro Spiel ist auch nach drei Spielen schon aussagekräftig und muss rapide sinken, um die Saisonziele nicht frühzeitig aus den Augen zu verlieren und hinterher zu rennen.

Was jedoch wirklich Mut macht, ist das Offensivspiel und damit die Abteilung Attacke. Egal ob im Powerplay oder bei 5 gegen 5, gelingt es den Jungs immer wieder klare Dominanzphasen zu kreieren, man erspielt Unmengen an Topchancen, braucht aber immer noch zu viele Schüsse, wenngleich heute sicher nicht die Effizienz das Spiel entschieden hat. Außer natürlich die Effizienz des Geschenke verteilens.

Fazit: Die vielfach gerüchtete Neuverpflichtung im Abwehrbereich wird wohl täglich etwas wahrscheinlicher. Aber davon ab täte es vielleicht auch gut, manchem Routinier mal bei Spielen den VIP-Bereich zu zeigen und stattdessen einem Heyter die Eiszeit zu geben. Die Defensive muss schleunigst stabiler werden, dann wird der Angriff auch nicht mehr nur der Defibrillator, sondern der Siegbringer in den Spielen sein.

Sonntag wartet der nächste Stresstest. Hoffen wir das Beste.

Montag, 17. September 2018

Die dreisten Drei...

Statistiken-Trio, welches die Wahrheit spricht!

1. Schusseffizienz
Die Eislöwen haben nach Crimmitschau die meisten Schüsse des ersten Wochenendes abgegeben. 81 Mal prüfte man den gegnerischen Torhüter und erzielte dabei lediglich 4 Treffer. Das ergibt eine Quote von unter 5%. Nur jeder 20. Schuss fand somit bislang den Weg ins Tor. Allein gegen Heilbronn schoss Dresden 49 Mal. Zum Vergleich hat Bad Tölz am gesamten Wochenende nur 56 Schüsse abgefeuert, jedoch damit 11 Mal eingenetzt.

2. Special Teams
Auch bei den Special Teams spielt die Effizienz eine entscheidende Rolle. Das Powerplay funktioniert grundsätzlich gut. Man erspielt sich sehr viele gute Einschussmöglichkeiten, in denen dann aber leider aktuell Punkt 1 zum Tragen kommt. Nur eine von 13 Überzahlsituationen wurde bislang in ein Tor umgemünzt.

Dazu kommt eine hohe Anfälligkeit bei eigener Unterzahl. Nicht nur das man aufgrund von Punkt 3, viel Unterzahl spielen muss, sie führen für den Gegner auch zu 33,3% zum Erfolg. Nur 10 von 15 Strafen konnten also gekillt werden.

Somit liegt die Gesamteffizienz der Special Teams mit unter 75% weit unter dem Normalwert. Zum Vergleich: In der Vorbereitung lag dieser Wert noch bei 108%, wobei auch da schon eine Schwäche im Penalty Killing auszumachen war.

3. Disziplin
Nur Aufsteiger Deggendorf hat mehr Strafminuten gesammelt als die Eislöwen (32). 15 Mal Unterzahl in 2 Spielen ist eindeutig zu viel. Bietigheim kassierte 18 Strafminuten, während bei Dresden allein Kapitän René Kramer deren 12 Minuten sammelte. Das Team muss disziplinierter werden, wenngleich auch einige fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidungen dabei waren, die ja aber der Erfahrung nach alle Teams treffen, da die Streifen-Qualität zu Wünschen übrig lässt. Gut, dass man noch irgendwelche auslegungsoffenen Zusatzregeln wie den verzögerten Check installiert hat. Irgendwann wird vor dem Armheben wahrscheinlich einfach gewürfelt.

Fazit: Offensiv muss man torgeiler und kälter werden, sich mehr belohnen. Chancen kreiert man aufgrund der Qualität der Angreifer mehr als genug und provoziert mit der Geschwindigkeit auch immer wieder Strafen. Defensiv muss man die Zone kompakter und gieriger verteidigen, mehr Schüsse blocken, den Slot vom Gegner befreien. Not in our house! Zudem gilt es, cleverer in Zweikämpfen zu agieren, sich nicht in Diskussionen mit dem Schiedsrichter zu begeben, sondern dessen Linie, wenn denn erkennbar, anzunehmen und von der Strafbank fernzubleiben. Unabhängig von diesen drei Punkten darf auch Marco Eisenhut eine Schippe draufpacken. Er hat das Potenzial, die Gegner deutlich häufiger verzweifeln zu lassen als an diesem Wochenende, wo er eher selber zweifelnd wirkte.

Viel Verbesserungspotenzial. Im Duell der Fehlstarter am Freitag werden wir sehen, ob sich schon etwas verbessert hat.

Sonntag, 16. September 2018

Die verflixte Sieben...

Unterland behält die Oberhand!

Nach sechs Niederlagen gegen Heilbronn in der vergangenen Saison, setzt sich die Serie zunächst auch in der laufenden Spielzeit fort. Allerdings völlig unnötig.

Mit nur 14 Feldspielern angereist, kann man Heilbronn nicht vorwerfen, so wenig für das Spiel beigetragen zu haben. Im Gegenteil, so hässlich deren Spiel war, so beeindruckend war die gezeigte Effizienz.

Dresden lieferte durchaus eine Reaktion auf das Ravensburg-Spiel. Drückend überlegen, kam leider ein altes Manko zum Tragen. Die Abschlussschwäche. Wären die Eislöwen heute so effektiv wie die Gäste gewesen, hätte man wohl zweistellig getroffen. So aber lief man wieder einem Rückstand her, zeigte jedoch auch Moral, nutzte die zunehmende Müdigkeit der Falken, kam zurück ins Spiel und war drauf und dran, auszugleichen und das Spiel umzudrehen, hatte aber wenig Glück, wie beispielsweise bei der freien Scheibe hinter Pantkowski und dem viel zu frühen Schiripfiff, der das Einschieben zum Ausgleich verhinderte, riss sich aber auch selbst die Chancen mit dem Hintern ein, wie durch das unnötige "Foul" von Knackstedt gegen den Goalie oder den bitteren Zauner-Fehlpass, der in der Folge zum Siegtreffer führte, weil der Zielspieler bereits zum Wechseln fuhr. So feiert man letztlich halt keinen möglichen Comeback-Sieg, sondern grüßt weiter vom unteren Tabellenende. 

Fazit: Fehlende Effizienz, besonders in den Special Teams, ist der Hauptgrund für den eigenen Tormangel und die Gegentorflut. Die eigene Zone muss besser verteidigt, mehr Schüsse geblockt, offensiv mehr Kaltschnäuzigkeit an den Tag gelegt und endlich 60 Minuten Eishockey gespielt werden, dann ist das Auftaktwochenende auch schnell vergessen. Alle müssen eine Schippe draufpacken, aber das dominante Spiel nach vorne hatte durchaus schon viel Schönes zu bieten, was bei konstanter Umsetzung durchaus Hoffnung auf eine attraktive Saison macht. 

P.S.: Für die zähen ersten vierzig Minuten war die Stimmung heute sehr passabel und während der Aufholjagd richtig druckvoll. Den Ansatz sollten wir in die kommenden Spiele mitnehmen und ausbauen. Die Emotionen flogen gut hin und her zwischen Eis und Rängen.

Gute Nacht und einen angenehmen Start in die neue Woche. 

Samstag, 15. September 2018

Heimspiel - unser Film: Dennis - die Bedrohung!

Klein-Palka rupft "Falka"...

Der kleine Dennis lebt mit seiner Familie im schönen Dresden. Er ist ein lebhaftes Kind mit einer großen Leidenschaft für Eishockey. Das benachbarte Eishaus auf der Magdeburger Straße Nr. 10 wird von einem älteren Herren bewohnt. Mister Wilson. Der ist nicht nur der Erfinder des Volleyballs, sondern auch der Eismeister des Eishauses, in dem Dennis täglich spielt. Dennis spielt aber nicht nur Eishockey, sondern dem Nachbarn zwischen den Trainingseinheiten auch immer wieder Streiche und bringt ihn so gehörig auf die Pal(ka)me. Mister Wilson steht kurz davor, völlig auszurasten, als plötzlich eine Diebesbande in die Stadt kommt und beginnt, ihr Unwesen zu treiben. Die sogenannten Nachtfalken verunreinigen nicht nur das Eis, sondern wollen auch die drei eDELsten Münzen aus der Sammlung von Mister Wilson entwenden. Angeführt von einem finsteren, alten und derekigen Dämon(en), verschaffen sich die Nachtfalken Zutritt zum Eishaus, verraten sich jedoch durch ihr krankhaftes Heul-To(u)rette-Syndrom, welches immer wieder unkontrolliert auftritt. Zufällig huard Klein-Dennis dieses und kommt so den Nachtfalken auf die Schliche. Als er Sie mit ihren lustig leuchtenden Flug-Helms entdeckt, packt er sich direkt die dicke Roope Nimmersatt, als sie an ihm vorbeiranta und lockt damit die anderen Nachtfalken an, welche gleich wild zu mösern beginnen. Dennis aber plaudert die meisten Schnabelträger mit niederrheinschmetterndem Kölsch postelwendend ins DELirium.

Der Alpha-Kevin und seine Kirsch(e)n sind jedoch resistent dagegen, werden von der Sprachflut des Gummers-Baches nicht weggespült und versuchen stattdessen hoch zu Ross den wertvollen Münz-Dreier zu erbeuten. Dennis denkt sich "wo gibson sowas?" und ruft seine Kumpels, die Jordans. Der eine ist ein Ex-Knacki(stedt), der andere ein ehemaliger Nachtfalke aus dem Hallo-Wald, der sich der Unterland-Sekte losgesagt hat und natürlich alle Geheimnisse und Schwächen der Nachtfalken kennt. Daher wirken die Nachtfalken auf einmal auch irritiert und eingeschüchtert, was dem Ex-Knacki ermöglicht, direkt den dicksten Brock(en) zu schnappen, den er augenblicklich ausknackt und über den Jordan schickt. Dieser gibt ihm ebenfalls ordentlich auf die Ma(p)pes und schaltet gleich auch noch den Bernhardt und seine Bianca aus, indem er ihnen die Teig-Frensel vom Teller zieht. Dennis schafft es unterdessen, den Soramies, einen Düngerfalken mit Adlerhintergrund, durch seinen grünen Daumen zu zerdrücken.

So bleibt schließlich nur noch der Alpha-Kevin und sein Oberboss, der Dämon, übrig, welcher aber von den Jordans mit Hilfe einer Knobloch-Fahne in die Davide(c)k(e) gedrängt wird, während sich Klein Dennis dem Alpha-Kevin widmet. Es donnert zweimal laut - Pal-Ka, Pal-Ka - dann herrscht gespenstige Ruhe. Was war passiert? Dennis hatte sich seinen Eisenhut aufgesetzt und den Alpha-Kevin damit schlicht überrannt, sodass dieser (Mir)K.O. ging. Den Moment nutzt aber wiederum der Dämon, um sich zu befreien und die drei Münzen zu stibitzen. Weit kommt er aber nicht, denn auf Dennis' Freunde ist Verlass. Höllerboy eilt herbei, wirft sich eine bärtige Pille ein, singt "hey, hey, hier kommt Alex", schlittert währendessen über den rechten Flügel des Dämon(en) und sorgt dann für eine echte Horrorshow mit Wiener-Schmäh-Gesängen. Folglich bekommt der Dämon das große Flattern, lässt von den eDELen Münzen ab, ergreift heulend die Flucht und macht sich zum Horst.

Dennis und seine Freunde bringen Mister Wilson den Münz-Dreier zurück. Dieser kann es kaum glauben, bedankt sich Freude strahlend, kramert zur Feier des Tages einige Billich-Zigarren heraus und schließt mit Klein-Dennis Frieden am Gartenzaun(er), was am Ende alle Dresdner wieder heyter und vergnügt sein lässt.