Samstag, 18. Oktober 2014

Marvin und Ich - Ein Derbyfilm in 3,6 Kapiteln...

Von Crimmitschauern die grimmig schauen und Dresdnern die gern Krimis schauen!

Kapitel 1:
Marvin und ich kamen gestern zu ähnlicher Zeit im Sahnpark an. Er als berühmtester Yves-Rocher-Werbeträger des mittleren Westens... von Crimm(tsch)e und ich als einer von vielen leidenschaftlichen Eislöwenfans. Während sich Mr. T auf dem hellen Eis aufwärmte, begann für uns das Derby eher düster, wurden Gästekarten doch bei der Frau ohne Licht (Strahlkraft) erstanden, wohl ein inoffizieller "Schwarzmarkt" in Westsachsen. Leicht illegalisiert ließen wir uns anschließend abtasten, was die Teams dann auch ein Drittel lang taten, nachdem wir uns noch am Fressalien-Point "gesteakt" hatten.

Super-Marv brachte seine Piraten-Buddies dank Verneblungstaktik im zweiten Drittel 3:1 in Front, doch bei unseren Eislöwen brach im Schlussabschnitt plötzlich der "6-Tor-is-Muss" aus. Bis 3,6 Minuten vor Schluss wog man den Eisprimaten und sein "Monkey Business" aber erstmal in Sicherheit mit einem knappen 3:6 Rückstand. Frau Sparrow witzelte schon auf der Bank über mich und meine Fankollegen, doch das "Halsaufschlitzen" kam wohl zu früh und so tepperte es dann 4 Mal ausschließlich im Netz der Hausherren. Damit hatte wohl "Nie"-mand mehr beim Pommes-Schranke-Club gerechnet. So schlich am Ende eines unfassbaren Eishockeyspiels der Tepper etwas angemarvt in die Kabine und ließ sich auch nicht mehr zu einer Single-Raupe von mir und dem völlig perplexen Gästeblock animieren. Dennoch möchte ich Marvin aufgrund seiner 5 Punkte für den "Crimme-Preis" vorschlagen. Mar(ge)vin(t) man, mal verLEErt man, ein Gold(sc)helm, wer böses dabei denkt. Manchmal sind 3 Punkte eben besser als 5...

Kapitel 2:
Da mir und meinen Leuten auf dem Parkplatz das Endergebnis aufgrund einer 172-Sekunden-Traumphase entfallen war, fragten wir die heimischen 56-Minuten-Sieger, doch da war eine gewisse Endstands-Demenz zu vernehmen. Schon Doof wenn die Zubereitung einer 3,6 Minuten "Tepperine" vom Smutje genügt, um so eine geschenkte Suppe noch zu verlöffeln. So fuhr ich nach dem Beinah-Shutout von Sieggarant Holmgren mit dem 4. Sieg in Folge glücklich und zufrieden nach Hause, während Tepper sichtlich entmarvt zusammen mit Nepper und Co. noch Bauernfänger abschleppen ging...

Entertaste, ESCapetaste, Runterfahren, Derbysieger!

Kapitel 3:
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Abspann:
Genießt dieses geschichtsträchtige Ereignis. Das bleibt uns auf ewig, vor allem denen die dabei waren. Sonntag sehen wir uns alle beim Heimspiel, wo wir den 9. Eislöwen-Sonderzug offiziell fixieren und damit nochmal Geschichte schreiben, ach und ein Heimsieg wäre auch nicht schlecht. Also Stimme suchen, finden, mitbringen und unsere Helden zum Sieg brüllen!

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