Freitag, 21. November 2014

40-Minuten-Traum verkommt zum "Knight"mare

Ausgerechnet ein Ex-Fuchs setzt Eislöwen Schach "Matt"!

Nach 40 Minuten, sprich zwei Dritteln führten unsere Jungs beim alles dominierenden Tabellenführer Bietigheim mit 1:2. Die Überraschung schien möglich, ja dank Hex-Hex-Hexer Nastiuk sogar greifbar. Doch am Ende stehen leider Null Punkte zu Buche.

Wenn man überheblich ist, könnte man sagen, man riss sich mit dem eigenen Hintern ein, was man sich vorher lang und hart erarbeitet hatte. Nüchtern betrachtet, hat man schlicht etwas zu viel Unterzahl gespielt, das Glück überstrapaziert und Bietigheim zum Antworten eingeladen und dieses Team hat aktuell ein gewisses Selbstverständnis und -vertrauen um solche Einladungen auch anzunehmen und am Ende vor allem dank der individuellen Klasse und Matt McKnight das Spiel eben auch stark zu drehen. Zum Schluss erinnerte dann doch Vieles an den ersten Saisonvergleich, als ebenfalls Bietigheim im letzten Drittel das Duell letztlich deutlich entschied. So steht mit nackten Zahlen ein 5:2 auf der Anzeigetafel, aber es gilt die ersten zwei Abschnitte mitzunehmen und nun Sonntag mit 100% Leidenschaft und Konzentration in das Heimspiel gegen Schlusslicht Kaufbeuren zu gehen. Denn anders als gegen das Überteam der Steelers zählt dann einfach nur der Sieg gegen ein Team, mit dem man sich derzeit eher messen kann! Fertsch ;-)

Keine Kommentare: