Samstag, 29. November 2014

Kein Öl - Kein Feuer - Pssst...

Herbe Klatsche für das sächsische Eishockey!

Sportlich gibt es nicht viel zu sagen. Die ersten 20 Minuten recht solide die 0:2 Führung abgezockt eingetütet, um dann mal wieder das Eishockeyspielen vollkommen einzustellen. Es hätte kein Wunder gebraucht, um die Eispiraten zu besiegen, Wille, Leidenschaft und Zielstrebigkeit hätten als Trio für 3 Punkte genügt, doch nichtmal das war heute zu sehen. Packt euch an die eigene Nase, die immerhin einen schöneren Schatten als die von Tepper werfen dürfte und reißt euch am Riemen. Einstellung schlägt oftmals Aufstellung. Siehe heute!

Was aber heute abseits des Eises und abseits des eigentlichen Spielgeschehens ablief, ist der Grund, warum es diesmal keine echten Sieger, sondern nur Verlierer gibt. Hier sollten sich gewisse Drama-"Queens" mal selbst hinterfragen, ebenso wie Security und Polizei, aber auch ein paar Fans. Heute war wohl die große Wahl zur Miss-Verständnis.

Wir beschließen den Eishockeyabend mit einigen Sätzen zum Nachdenken:

"Ein Derby ist die Extra-Würze für Fans im Eishockey, da bedarf es keines zusätzlichen Pfeffersprays."

"Wer nicht fähig ist, mit Größe einen Erfolg zu feiern, möge sich nicht anmaßen, dem Unterlegenen Selbige abzusprechen und ihn fekal zu diffamieren."

"In einer Saison gleicht sich ja angeblich alles aus - da können wir uns ja noch auf das Ernten einiger Früchte unserer Benachteiligungs-Saat freuen"

Gute Nacht Leute - Dreckshauptstädter und stolz drauf!

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