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Samstag, 31. Januar 2015

Wenn Schlittenhunde im Schnee stecken bleiben...

...siegen Eislöwen lieber spät als nie!

Es war das vierte Duell mit Kassel und zum vierten Mal sahen die Zuschauer ( ca. 2.800) ein verbissenes Duell auf Augenhöhe, was aber verspätet begann, weil die Wuffis keinen Verkehrsfunk hören, zumindest nicht auf deren Frequenz.

Nachdem unser Coach jüngst als hervorragender Nachwuchsförderer gebauchmiezelt wurde, schien er wohl eine Erleuchtung verspürt zu haben, denn heute konnte man notgedrungen sogar Lüsch und Bertholdt auf dem Eis bestaunen. Vor allem Lüsch bot eine überzeugende Vorstellung, nicht nur aufgrund seines Tores zum 1:0 und lief kurzzeitig Gefahr, vom Trainer "überspielt" zu werden.

Es war das vierte Duell mit Kassel und zum vierten Mal sahen die Zuschauer ( ca. 2.800) ein verbissenes Duell auf Augenhöhe, was aber verspätet begann, weil die Wuffis keinen Verkehrsfunk hören, zumindest nicht auf deren Frequenz.

Nachdem unser Coach jüngst als hervorragender Nachwuchsförderer gebauchmiezelt wurde, schien er wohl eine Erleuchtung verspürt zu haben, denn heute konnte man notgedrungen sogar Lüsch und Bertholdt auf dem Eis bestaunen. Vor allem Lüsch bot eine überzeugende Vorstellung, nicht nur aufgrund seines Tores zum 1:0 und lief kurzzeitig Gefahr, vom Trainer "überspielt" zu werden.

Die beiden Neuen wussten aus unserer Sicht ebenfalls zu überzeugen. Garten wirkte zwar leicht übermotiviert, brachte aber mit seinem Tempo und Willen viel Energie auf's Eis. Langhammer brillierte vor allem als Allrounder, egal ob Bullyspieler, Mittelstürmer, Verteidiger, Forechecker, Schussmaschine oder Vorbereiter, überall konnte er das Zeugnis befriedigend einheimsen, natürlich auch letztlich aufgrund des Sieges. Den hielt vor allem auch Nastiuk fest, der gegen Kassel's Järvinen die Oberhand behielt, weil dieser mehr damit beschäftigt war, Tore zu verschieben um selbige zu verhindern. Auch der Schiri fand Gefallen am Schiebespiel, hatte einen Narren an der Strafe "Beinstellen" gefressen und ließ sich gern durch seine Kollegen von Torentscheidungen abbringen ohne aber letztlich damit spielentscheidend zu sein.

So war es am Ende ein typisches Kampfspiel, eng, zerfahren, teilweise wild und vielleicht auch mit dem glücklicheren Sieger Dresden, der bis zum Schluss zittern musste, um einen sehr bedeutsamen aber letztlich auch verdienten Dreier im Kampf um die Playoffs einzutüten.

Mit diesem Sieg katapultieren sich unsere Jungs aus den Tiefen der letzten heimischen Höllenshow direkt hoch auf Platz 6 und damit auf einen direkten Playoffplatz, bevor nun 5 schwere Auswärtsspiele in Folge anstehen.

Kurz durchatmen, freuen und dann geht es am Sonntag hochkonzentriert in die letzten 10 Hauptrunden-Spiele.

P.S.: Der Game Winner von Jonas Schlenker war nicht nur eine tolle Einzelleistung sondern auch ein Tor zum Zunge-schnalzen. Bitte mehr davon!

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