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Donnerstag, 1. Oktober 2015

Gäste kommen gleich im Rudel...

Eislöwen wollen zuhause ungeschlagen bleiben!

Freitag ist wieder Hockeytag in Dresden. Zum Heimspiel empfangen die Eislöwen Aufsteiger Freiburg. Die Breisgauer sind gut in die Saison gestartet, aber zuletzt ziemlich hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Aber gegen solche Gegner muss man erfahrungsgemäß noch intensiver und konzentrierter spielen, um am Ende auch den bestmöglichen Ertrag zu ernten. Die Eislöwen wollen natürlich auch im Oktober ihren Heimnimbus wahren und die Eishalle zur uneinnehmbaren Festung werden lassen. Dabei werden, abgesehen von Kapitän Marcel Rodman, alle Männer an Bord sein. Mittlerweile hat sich ja auch abgezeichnet, dass mit Filin, Schlenker und Wissmann wohl 3 Fölis zum festen Saisoninventar gehören dürften und nur in Verletzungsfällen von den Eisbären abberufen werden (wie jetzt am Freitag Schlenker und Sonntag zusätzlich Filin). Somit kann Popiesch zumeist aus dem Vollen schöpfen und ist reihentechnisch und taktisch variabel aufgestellt, zumal man ja mit diversen DNL-Cracks noch Alternativen in der Hinterhand weiß.

Auch gegen Freiburg wird es darauf ankommen, als Team, ja als Einheit zu agieren. Dennoch möchten wir mal einen Spieler herausheben, der kaum im Mittelpunkt des Interesses steht, aber aktuell der Inbegriff der Stabilität ist. Mirko Sacher. Der Freiburger Sohn trifft morgen auf seinen Heimatverein. Das es dazu kommt, haben die Freiburger auch ihm zu verdanken, war er doch letzte Saison per Föli noch für den Aufsteiger in der Oberliga aktiv und einer der Aufstiegsgaranten. Nun aber ist er der neue Hybridantrieb der Dresdner Eislöwen. Sacher macht kaum Fehler, ist ungemein zweikampfstark, gibt der Defensive die nötige Stabilität und offensiv viele wirkungsvolle Impulse. Kurzum, er ist einer der Garanten für die jüngsten Erfolge. Hoffen wir, dass er wie das gesamte Team in dieser Saison weiterhin eine derartig positive Entwicklung nimmt, natürlich auch morgen gegen seinen Herzensclub.

Die Freiburger sind auf dem Papier der Aussenseiter und Dresden zuhause in dieser Saison wohl sowieso meist Favorit. Doch die Wölfe sind ein unangenehmer Gegner, tschechisch geprägt, technisch begabt und daher offensiv gefährlich. Jedoch fehlt es ihnen zum Einen an Effektivität, was sie mit den Eislöwen teilen, aber auch defensiv sind oftmals zu große Räume für den Gegner (4 Gegentore im Schnitt) vorhanden. Diese gilt es eiskalt zu nutzen und möglichst dreifach zu punkten. Gerade zuhause!

Für die nötige Heimmacht sollten auch die Fans sorgen. Das Team hat viel Support verdient, auch zahlenmäßig. Zudem ist Freiburg vielleicht ja auch für einige noch ein "neuer" Gegner und daher unabhängig vom Tabellenstand sehr interessant. Auf geht's...



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