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Sonntag, 12. Februar 2017

Keine (M)acht den Füchsen!

Positive Emotion schlägt Tradition oder Rupprich schlägt Gruppe "ruppig"...

Dresden gewinnt das wichtigste Derby der Saison und bewahrt so die Exklusivität der 8 Derbysiege in der Hauptrunde einer Saison. Das war so wichtig. Für die Fans, das Team und das eigene Selbstverständnis.

Es war über 58 Minuten ein Derby, wie man es sich wünscht. Hart, schnell, positiv emotional, hochwertig und stimmungsvoll mit einem absolut verdienten Sieger Dresdner Eislöwen, der mannschaftlich geschlossen aufgetreten ist und doch mit Kruminsch und Doppeltorschütze Rupprich seine herausragenden Akteure hatte. Zudem gelang Juuso Rajala sein erstes Tor im Eislöwen-Trikot per Empty Net.

Die letzten zwei Minuten auf und auch abseits des Eises möchten wir im Detail nicht bewerten. Nur so viel: Wir sind alle Menschen mit Emotionen und jeder schießt mal über das Ziel hinaus, auch wir, zumindest hin und wieder verbal. Aber die negativen Emotionen auf und neben dem Eis waren unseres geliebten Eishockeysportes absolut unwürdig. Völlig egal, wer, wen, was, wann und wie. Keine Gewalt! Niemals! Ansonsten "geh Wald" und schäm dich, egal, wo du herkommst! Da sollte sich jeder mal ob seiner Verantwortung selbst hinterfragen, auch und gerade gewisse Akteure auf dem Eis. Da vergeht einem der Humor und die Lust!

Den Unverbesserlichen Gute (N)acht! Und unseren Derbysiegern: Gut gemacht! Platz 4 gefestigt. Dienstag geht es weiter. Nur noch 8... wie passend.

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