Samstag, 16. September 2017

22+1 Gründe, morgen dabei zu sein!

Eislöwen-Heimpremiere wird zum Sonntags-Highlight...

Nicht nur, dass die Eislöwen zuhause das selbe Team empfangen, wie im letzten Spiel der vergangenen Saison, es wird auch der große Tag einer lebenden Legende des Dresdner Eishockeys. Petr Sikora wird nach 27 Profijahren in den Ruhestand verabschiedet und für 7 Jahre in Blau und Weiß geehrt. Seine Nummer 22 wird nicht mehr vergeben und findet samt Ehrenbanner neben Kraske und Kaartinen Platz an der Hallendecke. Es empfiehlt sich, spätestens 16:30 Uhr in der Halle zu sein, um nichts zu verpassen.

Erst Sikora, dann Sieg gegen Kaufbeuren feiern? Klingt nach einem guten Plan. Unsere Playoff-Killer der letzten Spielzeit gastieren an der Elbe und feiern den verspäteten Saisonstart, nachdem die eigene Halle noch nicht fertiggestellt ist und man deshalb Freitag pausieren musste.

Somit haben die Eislöwen den Vorteil der Wettkampfhärte, treffen aber auf einen harten Gegner mit eingespieltem Kader samt homogener Reihen. Übrigens hat Petr Sikora auch eine Kaufbeurener Vergangenheit und für Marco Eisenhut ist es das erste Spiel gegen den Föli-Arbeitgeber aus Ingolstädter Zeiten, wo er aufgrund der Personalie Stefan Vajs aber nur selten die erhofften Einsatzchancen erhielt. In Kassel hatte er am Freitag aber bereits gezeigt, dass er herausragen kann und wird. Doch gegen Kaufbeuren braucht es mehr als einen guten Torhüter. Wir brauchen 60 Minuten Power, Tempo, Härte und Disziplin, sowie ein effektiveres Angriffsspiel als in Hessen.

Martin Davidek wird leider für das morgige Spiel aufgrund einer Bänderdehnung ausfallen, kann aber wohl Mitte nächster Woche wieder ins Training einsteigen. Dafür sollte Dominik Grafenthin nach auskuriertem Infekt wieder mitwirken und sein Saisondebüt feiern können.

Volles Haus, volle Kraft, volle Punktzahl. So machen wir das! Also kommt alle in die Halle, für Siki und den Sieg! Auf geht's Löwen...

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