JETZT ANMELDEN!!!

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Duell der Konting-Enten...

Turnover-Zelebrierer empfangen Powerplay-Verweigerer!

Morgen steigt das nächste Heimspiel für die Dresdner Eislöwen. Zu Gast ist der EC Bad Nauheim. Die Nauheimer sind bei einem Spiel weniger auf der Uhr punktgleich mit Dresden. Ähnlich wie die Elbestädter lebt auch die Teufelsbande von einem starken Goalie mit DEL-Erfahrung. Es dürfte also auf ein Goaliespiel hinauslaufen. Eisenhut vs. Bick. Auch sonst nehmen sich beide Teams nicht viel. Die Imports zünden auf beiden Seiten noch nicht so richtig, die Konting-Ente schnattert in Zimmer-Lautstärke, man lebt aber vom guten Kollektiv, statt nur von einer Reihe und es gibt jeweils eine große Baustelle. Während bei den Eislöwen derzeit ein neues Festival etabliert wird (Das Fehlpass-Festival), müssen Kujala und Co. derzeit ihre partiellen Erinnerungslücken beim Überzahlspiel schließen, in dem man satte 3,6% Nutzung generieren kann. Damit zieht man aber nicht in den Playoff-Bundestag ein. Da Dresden aber prädestiniert ist, Schwächen des Gegners zur Stärke zu erheben, wollen wir nicht weiter darauf eingehen und freuen uns umso mehr auf über 1.000 Besucher im günstigsten Beton-Quader des Landes und möchten die übermäßige Anwendung des 1-Liter-Hangover-Eimers möglichst verhindern.

Vor dem ersten Sachsenderby am "Sahntag" ist ein starker Heimauftritt sehr zu begrüßen. Bestenfalls gibt man dem Gegner gar keine Freiheiten, maximal die Münchner Freiheit, müssen wir uns ja auch geben und schafft eine perfekte Ausgangslage für dieses ominöse erste 6-Punkte-Wochenende. Hockey vom anderen Steern? Jo, wir schaffen das! Wir zitieren damit übrigens den renommierten Baumeister Robert "Bob" the Builder. Apropos Baumeister. Franz Steer dürfte sich derzeit auch so vorkommen, doch bleibt zu hoffen, dass er noch nicht mit Fahrzeugen und Geräten spricht, sondern wie hoffentlich auch seine Mannschaft endlich die richtigen Stimmen "Huard". Wir wollen nicht in Schönheit steer-ben, aber so a weng schneidiges Eishackeln wär' vei scho schee... Zumal man nur zwei der letzten 6 Heimspiele gegen die Hessen für sich entscheiden konnte. Gleich in vier Duellen gab es mehr als 60 Minuten fürs Geld, aber das hat im Sinne des Dreiers jetzt keine Priorität. Da plädieren wir eher für eine 10-Euro-Stehplatzkarte und nach Ende des Spiels zahlt man am Ausgang die im Spiel erreichte Punktzahl in Euro zu. Eine Art Praxis-Gebühr.

Auch dieses Wochenende müssen wir auf die Dienste von Macholda (Schulter-OP) und Stefaniszin (Reha) verzichten, zudem fällt am Sonntag üblicherweise mit Spielbeginn auch noch der Netzdienst von Vodafone und Co. aus, aber das ist dann eher ein Fall für die Mobilcom-Kurve und nicht für unseren Landshuter Rosenheim-Cop. Fahndung ist raus: Gesucht werden sechs Punkte...... Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung bitte laut im Fanblock melden. In diesem Sinne: Pack ma's!

Keine Kommentare: