Freitag, 24. November 2017

Shawn of the Dead

Boutin und Co. gehen für 3 Punkte durchs Höllenfeuer!

Shawn ist ein recht erfolgreicher Puckverkäufer und möchte zum Feierabend mit seinen Kumpels in seinem Lieblings-Pub "Col-Knight-Club" im "Berserk" Pauli 3 süffige Punkte zapfen, doch plötzlich wird das Lokal von wilden Herden Zombies und Höllenmenschen sowie deren Anführer Petri Kujal(a)uzifer belagert, die nur eines kennen: Punktehunger! Kujal(a)uzifer tönt den Freunden entschlossen entgegen: "Denen Lehikoinen Punkt!"

So müssen sich Shawn und seine Freunde in 3 Akten den Angriffen der fresssüchtigen Untoten erwehren und durch die sprichwörtliche Hölle kämpfen. Mit Schlägern, Schaufeln und sonstigen Winkelementen bewaffnet, pflügen sich die Freunde durch die Massen und arbeiten sich voller Mut zum Endgegner durch. Kujal(a)uzifer lässt seine Muskeln spielen, zündet einige Sylvesterkracher und versucht so, Shawn und Co. aus dem Konzept zu bringen. Da hilft nur eins: Shawn muss seine größte Trumpfkarte, den Stefanis, zi(eh)n. Mit seiner Panzerhaut und den Krakenarmen wehrt er alle Beiß-Angriffe der Teufelsbrut ab, schlägt einige Gegner in die Schlucht äh... Flucht und bringt die Freunde so dem großen Zapfhahn näher.

Doch nun stellt sich die blutrünstige Bick-Band Kujal(a)uzifers Shawn und Co. für den Final-Clash entgegen. Glücklicherweise eilt ihnen genau in dem Moment der litauische Zombie-Jäger Tadas zu Hilfe, der mit einer Bombe aus dem Handgelenk die Fressparty der Teufelsrunde sprengt, um die Bude in Brandl und den Zapfhahn gänzlich freizulegen. So gibt schließlich selbst der gehörnte große Kujal(a)uzifer auf, sagt sich "i go nau heim in mein Bettahar", sucht sein Petri Heil in der Flucht und kuschelt sich wie ein Frosch quakend in seine Satan-Bettwäsche.

Nachdem sich die Höllenpforte schließt, zapft Shawn für seine Jungs und sich die 3 Punkte aus dem goldenen Punktehahn, stillt nach einem kräftezehrenden Kampf den großen Erfolgs-Durst, kühlt die Gemüter in the Heat of the "Col-Knight" und zahlt brav mit EC-Karte, nachdem er dem Bad noch einen neuen blau-weißen Anstrich verpasst hat.

Die übergebliebenen Zombies retten sie in einem sozialen Anflug von Nächstenliebe noch vor dem sicheren Tod und geben ihnen die Chance, in "Ketter" gelegt, die man noch herausgekramert hat, weiterzuleben, bei der regionalen Rübenernte auf den Frankfurter Feldern vor den Toren der Stadt Bad Nauheim nützliche Dienste zu leisten und so trotz der hess(l)ischen Gräueltaten der Vergangenheit gesellschaftliche Anerkennung zu finden. Huard Huard...

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