Freitag, 8. Dezember 2017

"Tad As(s)"

AD Transit Derby Fight

Frank Vega ist ein Hockey-Veteran, der eine harte Zeit hinter sich hat und dem Steerben nah nach schweren anderthalb Jahren des Ringens im Kranken-Lazarett versucht, im fernen Sachsen ein neues Leben aufzubauen. Der lettische Litauer vom kasachischen Island war schon vor seiner schweren Verwundung ein harter Hockey-Hund, langte gern mal hin, bekam so auch den Spitznamen "Tad Ass" und sieht sich auf seinem Weg längst noch nicht auf der Fin(n)ish-Line. In Dresden D.C. (Dirty Capital = Dreckshauptstadt) findet er sein neues Glück und fristet ein ruhiges Leben, bis er eines Tages in den Derby-Bus der AD-Transit-Linie (AD = Anti naja eigentlich Anty Drezno) einsteigt. Dort versuchen 2 üble Schurken und Schwarzfahrer eine alte Dame (Frau Löwe) ihres Platzes und all ihrer Punkte zu berauben. Die Typen sind Teil einer berüchtigen sorbischen Robert-Bande, die im Bus Schrecken verbreitet, um für lau sitzen zu können und Lebensqualität zu erhaschen.

Frank Vega eilt jedoch Frau Löwe zu Hilfe und stellt sich den Kohledieben furchtlos entgegen. In einem hayesen Schlagabtausch zeigt "Tad Ass" den zweien wer der Jeff ist, streckt zunächst die Roope Nimmersatt mit harten Schlägen aus dem Handgelenk nieder und lässt sie den Feinstaub schlucken, bevor er sich dem anderen listigen Gesellen widmet. Plötzlich wird der Bus von einem Abwasser-Werfer gestoppt und weitere Bandenmitglieder verschaffen sich Zutritt zum Bus, um "Tad Ass" in die Mangel zu nehmen. Da verbrüdern sich Frau Löwe und alle anderen Fahrgäste mit Frank Vega und es entsteht eine große Kampftraube, quasi ein Boxberg. In dessen Mitte nehmen "Tad Ass" und seine Helfer den Kampf auf und arbeiten sich Mann für Mann zum Anführer der Bande vor. Als nur noch dieser übrig ist, angeblich Eriks So(h)n mit dem Namen Moritz, geht der "dünne Mo" ganz schnell durch einen gezielten Sieg-Treffer von "Tad Ass" K.O., erlebt sein blau-weißes Wunder und der Derby-Fight endet. "Tad Ass", Frau Löwe und ihre Helfer holen sich ihr Hab und Gut zurück und verlassen erleichtert den Bus, der anschließend dafür genutzt wird, die ausgefuchste Bande ins gelbe Elend zu verfrachten und hinter schwedische Gardinen zu setzen, wo sie einen Stammbaum pflanzen, einen Kreis bilden, den Eishockeygott anbeten und so um Begnadigung flehen.

Westlich des gelben Elendes wird indes Frank Vega alias "Tad Ass" als großer "Derby-Held" gefeiert, erlangt wie seine Helfer große Berühmtheit, wird wie der heilige Franziskus verehrt, erhält den Sachsen-PackMaster in Derbykunde und schließlich auch den Status der Un-Steer-blichkeit.

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