Mittwoch, 3. Januar 2018

Heimfluch besiegt!

Siddall erlöst die Fans kurz vor Schluss...

Die Eislöwen bleiben in der Erfolgsspur, lassen gegen er-shrek-end schwache Freiburger jedoch erneut eine gewisse Killermentalität vermissen.

Dresden dominierte über die ersten 40 Minuten fast nach Belieben, doch mehr als ein 2:0 sprang nicht heraus. Man hielt sich strikt an die 14 Schüsse pro Tor und damit die Freiburger trotz deren Passivität am Leben.

Auch dank eines abermals einfallslosen und viel zu statischen Powerplays der Eislöwen durften die spielerisch klar unterlegenen Gäste bis kurz vor Schluss von Punkten träumen, ehe Eisenhut mit einer Glanztat und Siddall mit seinem Empty Net Tor die verdienten drei Punkte sicherten und für den ersten Heimsieg seit gut einem Monat sorgten.

Fazit: Viel Tic und Tac, aber zu wenig Toe oder besser Tore. Chancenverwertung und Powerplay bleiben wie erwartet auch 2018 die Problemzonen in Dresden. Allerdings zeigt sich das Team defensiv stabiler und sammelt wieder Punkte. 

Bitter: Grafenthin musste mit einer Schulterverletzung raus. Jedoch gibt es wohl leichte Entwarnung, dass es nicht ganz so dramatisch sein könnte. Hoffen wir das Beste. 

Übermorgen geht es dann bereits gegen die Füchse-Toaster weiter, am besten mit unserer 26 und dem nächsten Sieg.

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