Montag, 5. Februar 2018

David(ek) wird zum Go(a)l-iath...

Der Doppelpacker ist der personifizierte Aufschwung!

Martin Davidek steht wie kein Zweiter für den Aufwärtstrend bei den Eislöwen in den letzten Tagen. Zeigt seine Leistungskurve nach oben, liefert auch das Team bessere Ergebnisse oder ist es umgedreht? Als Davidek nach seiner Verletzungspause zurückkehrte, war er zunächst wie die gesamte Mannschaft überwiegend glücklos und gelähmt. Doch der wuchtige Deutsch-Tscheche arbeitete sich Stück für Stück aus dem Tief heraus und war im Januar trotz der Negativserie bereits einer der Lichtblicke. In den letzten 4 Partien erzielte Davidek satte 7 seiner 16 Saisontore, dabei schnürte er gleich drei Doppelpacks und avancierte binnen weniger Spiele wieder zu dem Top-Torjäger, den man nur zu gut aus der letzten Spielzeit kannte, schätzte und den die gesamte Liga fürchtete. 2018 bestritt Davidek bislang 11 Ligaspiele, erzielte dabei starke 17 Scorerpunkte (9 Tore, 8 Vorlagen) und lieferte den stärksten Punkteschnitt aller Eislöwen-Spieler mit beeindruckenden 1,55 Scorerpunkten pro Spiel. Ein Wert, den sonst nur Größen wie Mancari, McKnight, Mueller, Luciani oder Driendl erreichen.

Mit ihm in Topform (10 Scorerpunkte in den letzten 4 Spielen) sind auch Höller und Huard wieder auf ein anderes Level gekommen und bilden das derzeit gefährlichste Angriffstrio der Eislöwen. Kehrt jetzt auch noch Tor-Garant Harrison Reed zurück, dürfte man offensiv für den Endspurt gut gerüstet sein, wenngleich man bei Reed jetzt auch keine Wunderdinge erwarten sollte, nachdem er fast 3 Monate fehlte. Das auch Grafenthin schon wieder mit dem Training begonnen hat, lässt zudem hoffen, dass das Team offensiv bis zum absoluten Endspurt Mitte Februar wieder komplett sein wird und Steer auf 4 vollständige Blöcke zurückgreifen kann.

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