Donnerstag, 4. Oktober 2018

Heimspiel - Unser Film: Bravehuard

The Battle of Saxony

In der Drecks-Hauptstadt des schönen Landes Saxonia leben die sogenannten Elbschotten. Ein spezieller Menschenschlag, der sich seit dem Niedergang der Monarchie unter der früheren Königin Ursula von der Lion in Löwen-Clans organisiert und seine Besitztümer in Eigenregie gegen andere Herrscher und Plünderer verteidigt. So auch regelmäßig gegen die von Commander Kim Jong Un Collins angeführte, räuberische Flotte der Eispiraten, die unter dem lauten Getöse ihres Schlachtrufes "Heya Heya Nordkorea" immer wieder Städte, Provinzen etc. pp stürmt, um ihr Bauern-Dorf am Rande des Bratwurst-Äquators mit dem ergaunerten Hab und Gut gegen die Forderungen des finsteren Lehnsherren Raphaelo Randfichte verteidigen zu können.

Just als der Anführer des legendären East-Stirling-Clans der Elbschotten, Sir Nicklas H. Wallace, mit seinem Ehrengast, dem lettischen Verteidigungsminister King George Pujacs, und allen Clanmitgliedern während der Kilar-Woche ein Fest feiert, kündigt sich der erneute Ansturm der Flotte der Eispiraten mittels hoher Wellenbewegungen am See-Hafen des stillgelegten Pier 15 an. In Rauch und Nebel gehüllt, kommt die Augen-Klöpper-Truppe den Hudson-River hinaufgeschippert, um am Puro Beach zu ankern, an Land zu gehen und über die Ma-Rien-ne-va-Plus-Bridge, einem meisteerlichen Bauwerk eines Franzmannes, die Stadt einzunehmen. Die Elbschotten, längst Wind von der Sache bekommend, ziehen sich aber in ihre Betonfestung des Westminster-Castle zurück, um den Angriff der Halbauern zu erwarten.

Kubalikör trinkend und ekelhaft Alber-n gekleidet, macht sich unterdessen der Tross der Piraten auf, marschiert über die Brücke und folgt der absichtlich von den Elbschotten gelegten Spur an Brotkrimmeln durch den düsteren Hey-Wood hindurch bis hin zum Gästetor des Westminster-Castle, wo sie sich (h)Albrecht(s) bzw. Hilbrich(ts) direkt Zugang verschaffen wollen. Im Dunkel nehmen sie jedoch den die Burg umgebenden Stacheldrahtzaun(er) nicht wahr und reißen sich höllerisch ihre Hände auf. Glücklicherweise hat Commander Collins sein Flick-Zeug dabei und kann seine Mannen medizinisch versorgen. Unterdessen findet der irre Piraten-Ire McNally eine Schwachstelle der Burg und verschafft sich Zutritt zu den RuppR(e)ichtümern der Elbschotten.

Als Sir Nicklas das huard, geht er mit seinem Clan in den Gegen-Angriff über, schaltet den Iren direkt mit einem Kelte-Strahl aus und drängt auch die anderen Piraten dank zweier befreundeter, jordanischer Freiheitskämpfer aus der Burg zurück. Alle, die sie zu fassen bekommen, werden direkt verknackt und in der Westminster-Lynch eingekerkert, wo sie in einem Knob-Loch hausen müssen, bis sie schietz-old und braun werden. Die restlichen Piraten um Commander Collins versuchen mit einer Schlenker-Taktik den Attacken des East-Stirling-Clans auszuwalshen, kommen aber nicht so billich davon wie erhofft.

Sir Nicklas spielt nu(n) seine große Trumpfkaartinen aus. Einen Riesen namens R-übe(r)zahl, der das Bauer-Play liebt, den Piraten dabei immer wieder eine peter-panische Angst in die Glieder fahren und deren Hosen folglich von gelben Crimmit-Schauern fluten lässt. Es geht also ans Eingemachte. R-übe(r)zahl scheucht die Einäugigen zurück in den Hafen in Richtung der Davi-Deks ihrer Schiffe, wo Sir Nicklas H. Wallace bereits in der Reed-erei mit dem lettischen Elbdampfer "Baltic-tac-toe" von King George Pujacs Stellung bezogen hat und auf die Eingeschifften wartet. Patchnass kommen diese am Pier an, um zu erkennen, dass nur noch eines ihrer Schiffe seetauglich ist. Ein kleines Rettungsboot für die Not, das sogenannte Tal-Bo(o)t, mit dem sie sofort upleggern, die Heine-Kurve kratzen und den Hudson-River stromabwärts flüchten, um Sir Nicklas, King George Pujacs und seinem lettischen Kampfdampfer zu entkommen, wobei sie jedoch demml(ich)er-weise um ihr Leben Pat-telnd kentern und ersaufen. Ein kurzes Gluckern noch und es herrscht wieder Ruhe in der Drecks-Hauptstadt Saxonias.

Grund genug für die Elbschotten, ihren glanzvollen Sieg zu feiern, das Fest fortzusetzen und den Abend bei einer geselligen Runde Mono-Pohl-y ausklingen zu lassen. Ein elbschottisches Gesellschafts-Spiel, bei dem man mittels Lauf über das Feld "Los jetze" stetig Punkte sammelt und auf diversen Seestraßen möglichst viele Piratenschiffe zum Kentern bringen muss, um am Ende als Sieger den Crimme-Preis abzustauben.

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